Eröffnung: 09.07.2022, 16 Uhr

Geöffnet: 10.07. bis 27.08.2022
Samstags 14—18 Uhr,
und nach Vereinbarung.

Kunstraum Ortloff Leipzig

28. Leipziger Jahresausstellung: LUX

8. July 2022 10:53  /  Blog

 

Ausstellungzeitraum 24. Juni – 16. Juli 2022
Eröffnung am 23. Juni 2022 | 20 Uhr

Leipziger  Baumwollspinnerei
Werkschauhalle / Halle 12
Spinnereistraße 7 | 04179 Leipzig

Öffnungszeiten
Di. – Fr.              13-18 Uhr
Sa                       12-17 Uhr

Künstlerinnen und Künstler:
Kurt Bartel, Tiziana Jill Beck, Sven Bergelt, Claudia Biehne & Stefan Passig, Christiane Budig, Kerstin Flake, Wilhelm Frederking, Tino Geiss, Stefan Guggisberg, Sten Gutglück, Hassan Haddad, Max Hechinger, Fabian Heublein, Matthias Hoch, Rainer Justen, Lucas Kaiser, Karlos Kaplan, Fumi Kato, Anna-Maria Kursawe, Verena Landau, Laura Link, Tina Mamczur, Jana Mertens, Toni Minge, Adrian Mudder, Lea Petermann, Nadin Maria Rüfenacht, Christof Schauer, Martin Schuster, Silke Silkeborg, Claus Georg Stabe, Tandem SuRu, Günter Thiele, Clemens Tremmel, Norbert Wagenbrett, Lukas Weiß, Dan Wesker, Hael YXXS, Robin Zöffzig

Katalog

27. April 2022 11:54  /  Blog

Salad Days, 2014 – 2021
Martin Schuster

Texte: Julia Kiehlmann, Christoph Tannert
Gestaltung: Katharina Fiedler
64 Seiten, Hardcover
ca. 24 × 29 cm
ca. 30 Abbildungen
ISBN 978-3-944903-69-9 (deutsch /englisch)

Auflage: 500            Preis: 28 €

„Das Reale wird von Schuster kompositorisch bearbeitet, nicht mit Gewimmer, sondern mit befreiendem Gelächter, was allen Werken einen witzigen Drive einschreibt.
Mit malerischer Verve und bewusstem Hang zur Übertreibung entwirft Schuster auf jedem Bild zumeist mehrere Erzähl- stränge, die zwischen Utopie und Dystopie oszillieren.
Er erlaubt es seinem Publikum, sich in seinen Bildern zu verlieren und sich schlicht und einfach zu amüsieren.“
(Christoph Tannert)

Julia Kiehlmann (*1988 in Zwenkau) ist bildende Künstlerin, sie lebt und arbeitet in Leipzig.

Christoph Tannert (*1955 in Leipzig) ist Ausstellungsmacher und Autor, er lebt in Berlin.

bestellen über

https://www.mmkoehnverlag.de 

oder

per Mail an mich 

 

 

 

Behalte ihn er ist ein Unfall

16. January 2021 13:33  /  Blog

Digitale Ausstellung mit

Nicolás Dupont, 

Corinne von Lebusa, 

Kathrin Thiele

bei Feinkunst Krüger,

Opening 16.1.2021

https://www.feinkunst-krueger.de

Vom 17. Januar bis zum 06. Februar 2021 zeigt die Galerie Feinkunst Krüger eine Malereiausstellung mit Arbeiten von Nicolas Dupont, Corinne von Lebusa, Martin Schuster und Kathrin Thiele. Die Künstlerinnen und Künstler leben und arbeiten in Leipzig. Corinne von Lebusa und Kathrin Thiele zählen zu der jüngeren Generation der Maler*innen der sogenannten Neuen Leipziger Schule. Von Lebusa thematisiert in ihren Arbeiten das Beziehungsgeflecht der Geschlechter, in Thieles Malerei verschränken sich abstrakte, diffuse Elemente mit figürlichkonkreten. Nicolás Duponts Arbeiten sind geprägt von Ironie und Sarkasmus und Martin Schusters Bilder sind beeinflusst von der Faszination für Videospiel-Design, Plastik und Musikvideos.

Behalte ihn er ist ein Unfall

jeder Zufall ist ein Unfall
lautlos und ohne Zweifel kommt
er von hinten auf die Schliche
kommt ihm niemand
ein Bersten in zerstreute Farben
dann liegt er auf der Straße
ein totes unbekanntes Tier
jemand fährt drüber und fällt
ergreifend langsam
ergreifend hart

die Sonne steht auf
angemaltem Beton
kommst du mit spielen süßes Tier?
ich hab Bierflaschen hingestellt
zum Kegeln
denk nicht wenn du zielst
aber sei zärtlich
die kleine Weltkugel
beißt gern zurück
niemand gewinnt heute
alle haben frei

es fängt sich wieder
ich will nur echte Küsse
von dir in unsachgemäßen Posen
auf ungemachten Betten
mit fahlem Licht
ich finde dich. Zimmer haben
Türen man kann sie
öffnen, aufhalten, zuschlagen so
wie ich bei dir zuschlagen möchte
nur eine Pflanze steht
grünfleischig mitten im Weg

abwarten und Tee trinken und Speed nehmen
hast du noch alle Tassen im Schrank?
neulich mal was aussortiert
Dialoge
über das Wetter
am Morgen sind die Tassen voll
voll mit Verantwortung
Worte, Sprüche, Kaffeesätze
wenn die Bananen faulen
dann ist es schon zu spät
besser spät als nie

can’t touch this

16. January 2021 13:18  /  Blog

Digitale Ausstellung in der Galerie intershop ab 9.Januar 2021

https://www.inter-disciplinary-shop.org

mit

Jantje Almsted, Lysann Buschbeck, Carsten Busse, Ulrike Dornis, Judith Miriam Escherlor, Martin Feistauer, Franziska Guettler, Enne Haehnle, Julia Kiehlmann, Reinhard Krehl, Roswitha Maul, Silke Panknin, Gudrun Petersdorff, Mara Sandrock, Martin Schuster,Dorota Scisla, Anija Seedler,  Ling – Yu Tai, Louise Walleneit

Foto: Lysan Buschbeck

„can‘t touch this“ ist ein Ausstellungsprojekt unter Pandemiebedingungen. Der zunehmenden Vereinzelung zum Trotz wurden die Arbeiten von 19 Künstler*innen unterschiedlicher Disziplinen in der Galerie intershop zusammengebracht, um in einer kaleidoskopartigen Schau einen künstlerischen Gruppenausflug in das weite Themenfeld der Berührung zu unternehmen.

 In Zeiten von Covid-19 hat das in der Kunst gebräuchliche Berührungsverbot in unseren Alltag übergegriffen. Durch Verbote und Verluste wird hier schmerzhaft deutlich, wie existenziell Berühren und Berührtwerden in allen Bereichen unseres Lebens sind und es müssen neue Strategien entwickelt werden, um Berührung auch „ohne Physis“ zu ermöglichen. Kunstbetrachtung bietet seit jeher diese Möglichkeit: Mit taktilem Blick können wir hier begreifen, ohne physisch zu tasten, können Berührung im Imaginativen evozieren und werden auf diese Weise ergriffen.

Mit „can‘t touch this“ laden die teilnehmenden Künstler*innen der Produzentengalerie dazu ein, sich aus sicherer Entfernung beeindrucken, bewegen und berühren zu lassen.

https://www.freunde-aktueller-kunst.de

Mit „Das Ganze vom Teil“ beenden wir unseren Ausstellungszyklus „FLUID. Prozessuales Ausstellen“, der wegen der Corona-Unterbrechung einige Monate länger als das eine, ursprünglich geplante Jahr dauerte.
Wir haben 16 Kuratoren gebeten, uns Künstlerinnen und Künstler vorzuschlagen, die in der finalen FLUID-Ausstellung auf ganz unterschiedliche Art und in allen künstlerischen Sparten noch einmal zwei Grundgedanken des Projekts reflektieren: Prozesshaftigkeit und Gegensätze. Auch die Präsentation der Arbeiten greift diese Vorgaben auf, wozu auch ein mehrfacher und gezielter Umbau oder Wechsel während der Ausstellungsdauer gehört.
39 Künstler*innen zeigen bei „Das Ganze vom Teil“ zumeist neue Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Graphik, Objektkunst, Performance, Installation, Videokunst und weitere mixed media-Arbeiten. Aus dem Konzept ergibt sich, daß zur Eröffnung am 18.9. nicht alle Arbeiten zu sehen sind. Auf jeden Fall wird aber schon vor dem 30.10. die Ausstellung komplettiert. Für diesen Tag werden wir anlässlich einer Performance von Julia Kiehlmann zur vorgezogenen Finissage einladen.
Kurator*innen | Künstler*innen

Michael Arzt | Halle 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Leipzig
Stefan Riebel
Klaus Fischer | KV Freunde Aktueller Kunst, Zwickau
Rolf Bier | TASSO | Uwe Walter
Ulf Kallscheidt / Henriette Schneidewind | Galerie Borssenanger, Chemnitz
René Seifert
Andreas Kempe / Patricia Westerholz | Galerie Ursula Walter, Dresden
Thomas Bachler | Rao Fu
Ralf Lehmann | Galerie Gebrüder Lehmann, Dresden
Slawomir Elsner | Eberhard Havekost | Beate Hornig | Tilman Hornig
Thoralf Knobloch | Lisa Kränzler | Stephanie Lüning | Martin Mannig
Wilhelm Müller

Arne Linde | ASPN Galerie, Leipzig
Benjamin Appel
Johannes Listewnik | Galerie b2, Leipzig
Caroline Hake | Bea Meyer | Selma van Panhuis

Ganz unabhängig vom FLUID-Projekt geben wir mit dieser Ausstellung auch einen guten Überblick über die jüngere Gegenwartskunst. „Das Ganze vom Teil“ steht also auch exemplarisch für den Namen unseres Kunstvereins: Freunde Aktueller Kunst.
Wir möchten uns herzlich bedanken für die Unterstützung der Kurator*innen. Und selbstverständlich danken wir allen Künstler*innen, die uns für dieses Projekt ihre Arbeiten zu Verfügung stellen.
Mit dem Ausstellungstitel signalisieren wir bewusst etwas kryptisch, daß auch in einem Teil, der ja immer ein Ganzes voraussetzt, das Ganze enthalten und womöglich sichtbar ist. Es spiegelt sich also das zugrunde liegende Konzept des Projekts auch in diesem letzten Teil und in den einzelnen Werken.
Unterstützt werden wir bei FLUID unter anderem von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, dem Kulturraum Plauen-Zwickau und der Stadt Zwickau.

 

 

Ausstellung      

Eröffnung
Finissage und Performance

Ausstellungsdauer
Ausstellungsort
Öffnungszeiten   

Das Ganze vom Teil
40 Positionen Gegenwartskunst im Wechsel
Freitag, 18.9. 2020, 18.30 Uhr
Freitag, 30.10. 2020, ab 17 Uhr
22.9. – 13.11. 2020
KV Freunde Aktueller Kunst, Hauptstraße 60/62, 08056 Zwickau

Dienstag, Mittwoch, Freitag von 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung

Positions Berlin Art Fair

8. September 2020 16:13  /  Blog

Die Galerie intershop bespielt den Stand Nr. F04 mit

Martin Schuster, Enne Haehnle, Hanna Sass, Carsten Busse

10 – 11 – 12 -13 Sep 2020

Flughafen Tempelhof Hanger 3 -4

 

Wenn die Waagschale zum Katapult wird

26. August 2020 13:04  /  Blog

Junge Positionen aus Halle und Leipzig in der Galerie Goldwerk Rostock

mit

Nora Mona Bach – Sophie Baumgärtner – Lena Biesalski – Carlo Leopold Broschewitz – Lotte Buch – Simon Horn – Line Jastram – Lydia Klammer – Florian Milker – Sarah Pschorn – Torsten Enzio Richter – Paetrick Schmidt – Martin Schuster – Winnie Seifert – Hannes Uhlenhaut – Andrea Wippermann

parallel zur Eröffnung:

BALTIC ART WEEKEND

Fr, 28. – So, 30.08.2020

Künstler der Galerie & Gastkünstler
Kunsthalle Rostock | Stand 10 (Hamburger Str. 40)

Fr, 28.08.2020 | 11 Uhr | Eröffnung
Sa, 29.08.2020 | 15 Uhr | Künstlergespräch mit Arvydas Kašauskas
So, 30.08.2020 | 15 Uhr | Künstlergespräch mit Torsten Enzio Richter, Martin Schuster und Carlo Leopold Broschewitz

 

Sind wir bald da? – Galerie Intershop

3. February 2020 15:41  /  Blog

Die Ausstellung eröffnet am 14. Februar, 19 Uhr, mit einer Laudatio von Johannes Stahl.

Looki Looki, 180 x 250 cm, Öl und Acryl, 2020

Martin Schuster ist ein schamloser Mixmaster, der scheinbar mühelos die Grenzen der Tradition überwindet und Gestriges mit den Visionen aufmischt, die man sich in den 80ern von der Zukunft gemacht hat. Mit fast ethnologischem Interesse hält Schuster Allzu menschliches und das Groteske fest. Über allem ein aufklarender Himmel, der uns hoffen läßt, dass Konsens und erotischer Thrill prinzipiell kombinierbar sind.              –  Christoph Tannert

Ausstellungsdauer: 15. Februar bis 14. März Zweitausendzwanzig

Öffnungszeiten:
Donnerstag, Freitag, Samstag von 11 bis 18 Uhr

Spinnereistr. 7, Halle 10G
04179 Leipzig, Germany

BAU in der Jahn-Galerie Leipzig

19. September 2019 15:31  /  Blog

 

Befreite Raumgefüge

Zum alljährlichen Herbstrundgang präsentiert die Jahn-Galerie Künstler aus Halle und Leipzig, welche sich in ihrem Schaffen mit Architektur und Raum auseinandersetzen. Traditionell wird die Ausstellung in Verbindung mit dem Tapetenwerkfest am 06. September von 17 bis 24 Uhr eröffnet. Dorothee Liebscher, Martin Schuster und Simon Horn präsentieren Bildhauerei und Malerei in der gemeinsamen Ausstellung „BAU“.

Dorothee Liebscher zeigt in ihren Arbeiten gedanklich konstruierte Räumlichkeiten, welche die Wirklichkeit in einer transformierten, teilweise surrealistisch anmutenden Form wiedergeben. Der morbide, menschenleere Raum, einerseits Zeitzeuge der Vergangenheit und andererseits regional charakteristisches Phänomen Leipzigs, ist dabei ein zentrales Thema ihrer Arbeit. Das Zusammenspiel von Architektur und Natur sowie das eigene Erleben in solch atmosphärischen Orten nehmen dabei eine wichtige Rolle in der Bildfindung ein.
Simon Horn verwirklicht in seinen Objekten Experimente, um die Vielzahl an Möglichkeiten der Raumdarstellung zu erfassen und wiederzugeben. Der Künstler spielt mit dem Bekannten und den möglichen Maßstäben und Formen. Daraus ergeben sich neue Antworten und Perspektiven auf das Thema Raum, Raumstrukturen und die Wahrnehmung des Individuums. Nach der Ausbildung zum Schreiner studierte Horn in Schneeberg Bildhauerei. Im Anschluss daran folgten das Diplomstudium und Aufbaustudien zur Bildhauerei und Keramik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.
Die vielschichtigen und inhaltlich komplexen Bildwelten von Martin Schuster sind gekennzeichnet durch virtuosen und akkuraten Detailreichtum. Der gebürtige Potsdamer verarbeitet die Ästhetik von Computerspielen, der Street Art, des Comics und des Animationsfilms sowie andere Phänomene der Popkultur zu surrealen, phantastischen und geheimnisvollen Landschaften. Die Ausstellung ist bis zum 28. September zu sehen.